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Geiz ist geil! Der günstige Einstieg in das professionelle Blitzen.

Vor vielen Jahren war das mobile Blitzen sogar mit kleinen Aufsteckblitzen eine teure Angelegenheit, geschweige denn wenn man sich leistungsfähige akkubetriebene Blitzköpfe zulegen wollte. Bereits die kleinen Sender bzw. Empfängermodule kosteten mehrere hundert Euro. Wie in so vielen Bereichen der Wirtschaft, brachten mit der Zeit günstige Produkte aus China Schwung in den Markt. Insbesondere die Marke Yongnuo steht mittlerweile für hochwertige und verlässliche Blitzkomponenten, bei einem sehr guten Preis/Leistungsverhältnis. Die folgende Zusammenstellung kann man z.B. über Amazon beziehen.

Aufsteckblitz mit integriertem Empfänger (ca. 90 €)
Yongnuo 685 i-TTL (Nikon) oder YN685 TTL (Canon)

Sendeeinheit für die Kamera (ca. 40 €)
YN-622N-TX (Nikon) oder YN-622C (Canon)

Mobile Softbox (ca. 120€)
Lastolite Ezybox Hotshoe 38×38

Lampenstativ (ca. 15 €)
beliebige Marke

Fazit: Für keine 300 € kann man sich heutzutage eine Softbox-basierte Blitzlösung zusammenstellen. Theoretisch geht es auch günstiger, wenn man als Lichtformer zum Beispiel einfache Schirme nutzt oder „abgespeckte“ Aufsteckblitze ohne TTL-Automatik. Jedoch war mir wichtig in meiner Zusammenstellung meine persönlich bevorzugte und im Einsatz befindliche Lösung aufzuzeigen. Die Bedienung der Yongnuo Komponenten könnt Ihr auf diversen Youtube Videos einsehen.

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